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Guiding Architects, tour: Nördliche Orte der Andacht und des Lebens: Alte Fundamente, neue Bedeutungen (Fig. 1)
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Nördliche Orte der Andacht und des Lebens: Alte Fundamente, neue Bedeutungen: Cristina Emília Silva (Thumbnail)
Cristina Emília Silva
Lissabon, Porto

Cristina Emília Silva hat einen Doktortitel in Architektur von der Fakultät für Architektur der Universität Porto (2016) und einen Abschluss in Architektur von der Universität Coimbra (1999). Seit 2006 ist sie Mitarbeiterin bei bau.uau arquitectura. Als Gastdozentin und Forscherin an der Fakultät für Architektur ist sie Autorin von „International Dissemination of Portuguese Architecture 1976–1988” und mehreren Artikeln. Außerdem koordiniert sie APJAR – Associação Pró-Arquitectura João Álvaro Rocha. Ihre Arbeit umfasst die Archivierung, Kuratierung, Redaktion und Organisation von Veranstaltungen zum Thema Architektur. 2004 war sie Mitbegründerin von cultour, wo ein Großteil dieser Praxis Gestalt annahm.

Nördliche Orte der Andacht und des Lebens: Alte Fundamente, neue Bedeutungen: João Paulo Correia (Thumbnail)
João Paulo Correia
Lissabon, Porto

João Paulo Correia schloss 1995 sein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens ab. Sein beruflicher Schwerpunkt liegt auf der Planung und dem Management kommunaler und großstädtischer Investitionsprojekte. 2001 absolvierte er ein MBA-Studium in Betriebswirtschaftslehre am IEP und der ESADE. Er hat in multidisziplinären Teams an der Entwicklung von Stadt- und Regionalplänen mitgewirkt und nimmt regelmäßig an institutionellen Foren zum Thema Tourismus teil. 2004 gründete er zusammen mit Cristina Emília Silva und Maria da Conceição Melo das Unternehmen Cultour.

Nördliche Orte der Andacht und des Lebens: Alte Fundamente, neue Bedeutungen: Maria da Conceição Melo (Thumbnail)
Maria da Conceição Melo
Lissabon, Porto

Maria da Conceição Melo schloss 1984 ihr Architekturstudium an der Fakultät für Bildende Künste der Universität Porto ab, wo sie bei Fernando Távora, Álvaro Siza und anderen bedeutenden Persönlichkeiten der Porto-Schule studierte. Sie hat einen Master-Abschluss der Fakultät für Architektur und Ingenieurwesen der Universität Porto (1995) und ist im Bereich Planung und Städtebau tätig. Sie war Gastprofessorin an der Fakultät für Architektur der Universität Minho und Präsidentin der Nordregionalabteilung der Architektenkammer (2020–2023). Im Jahr 2004 war Melo Mitbegründerin von cultour.

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Tour in Porto:
Nördliche Orte der Andacht und des Lebens: Alte Fundamente, neue Bedeutungen

Die nördliche Region Portugals ist übersät mit jahrhundertealten Granitgebäuden, deren Architektur einem ständigen Wandel unterworfen war. Viele Bauwerke, die einst vom religiösen Leben, von Klöstern, Kapellen und Adelshäusern geprägt waren, heißen heute Besucher als sorgfältig restaurierte Lodges und gehobene Restaurants willkommen. Einige Orte bewahren ihre spirituelle Funktion, während andere sich davon entfernt haben und später neue Formen der Spiritualität angenommen haben.

Architekturführungen in dieser Region zeigen, wie diese alten Steine für sich wandelnde Bedürfnisse genutzt wurden, wodurch vielfältige Atmosphären und neu interpretierte Bedeutungen von alters her bestehender Räume entstanden sind. Die Reise wird zu einer Art zeitgenössischer Pilgerfahrt: Sie kann an einer Freiluftkapelle beginnen, wo eine zeitgenössische Skulptur die Wanderer begrüßt, dann Teilen des Jakobswegs folgen und an einem Fußballstadion enden, das in einen ehemaligen Steinbruch eingebettet ist, wo einst abgebaute Steine nun einen neuen gemeinschaftlichen Erlebnisraum bilden.

Entlang der Route bietet die Architektur jedes Ortes Einblicke in die Art und Weise, wie Menschen diese historischen Zeugnisse bewohnen, anpassen und neu bewerten.

Bildnachweis: 1 Sérgio Jacques; 2 Santo Eduardo Di Miceli; 3 (large) Alexandre Delmar; 4 Luís Ferreira Alves; 5 Sérgio Jacques; 6  Luís Ferreira Alves

– Dauer: Ganztägige Tour
– Transport: Privater Bus
– Leistungen: Erfahrener örtlicher Architekt als Guide
– Sprachen: Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch
– Gruppengröße: max. 20 Personen pro Guide

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